aktuelles zur Petition

“PFAFF  erhalten – STADT gestalten”:

 

Liebe PFAFFERHALTER – STADTGESTALTER,  *

zunächst danken wir Euch für Eure bisherige Unterstützung. Inzwischen sind nach dem erfolgreichen Abschluss der Petition auch die Stellungnahmen (https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/pfaff-erhalten-stadt-gestalten) der Stadträtinnen und Stadträte eingegangen. Mit einer Beteiligung von ca. 95% bei einer Zustimmung von über 70 %, hat der Stadtrat deutlich dokumentiert, dass wir mit unserem Anliegen PFAFF erhalten – STADT gestalten auf dem richtigen Weg sind und das nur ein gemeinsames Vorgehen von Stadtpolitik und Stadtgesellschaft für die PFAFF-Entwicklung erfolgreich sein kann. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Wochen erste Gespräche mit den einzelnen Stadtratsfraktionen aufgenommen. in denen wird deutlich, dass es noch erhebliche Informationsdefizite gibt und das der Gedankenaustausch gerade erst begonnen hat (siehe Presseanhang).

Zeitgleich haben sich die Verantwortlichen [Oberbürgermeister Weichel/ Stadtverwaltung und die Pfaff-Entwicklungsgesellschaft (PEG)] nicht zuletzt auf Druck der neuen Öffentlichkeit endlich dazu entschlossen die Prozessmoderation an ein erfahrenes externes Büro (http://www.partizipativ-gestalten.de/) aus Oldenburg zu vergeben. Damit ist der von uns geforderte Bürgerdialog auf eine neue Stufe gestellt – es bleibt abzuwarten, ob und wie, die angekündigten Werkräume/ Stadtspaziergänge und Geländeaktionen nun stattfinden (siehe Presseanhang).

 

Damit können wir uns bis auf weiteres auf den Dialog mit der Stadtpolitik konzentrieren. In diesem Zusammenhang möchten wir Euch am Dienstag, den 19.04.2016 um 18.00 Uhr in die Alte Eintracht/ Unionsplatz 2 zur PFAFF.WERK.STADT 2.0 herzlich einladen.

 

Diese zweite PFAFF.WERK.STADT steht ganz unter dem Motto Fachexperten treffen Stadtpolitik. Zusammen wollen wir mit den anwesenden Stadträtinnen und Stadträten erstens die umfassenden Stellungnahmen zur Online-Petition auswerten, zweitens Ihnen die Anregungen der Bürgerschaft aus der ersten PFAFF.WERK.STADT vorstellen und drittens mit Ihnen in einem offenen Dialog Ihre Vorstellungen zur Zukunft des PFAFF-Areals diskutieren.

Dazu stehen (wie bereits bei der ersten PFAFF.WERK.STADT) folgende Fachexperten der TU Kaiserslautern Rede und Antwort:

Thema Denkmalwerte & Identität
Prof. Dr. Matthias Schirren (FG Geschichte und Theorie der Architektur) unterstützt von Dieter Burghaus (Architekt/ Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e.V.) sowie Matthias Hess (Steinmetz/ Architekt)

Thema Stadtumbau
Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt (FG Stadtumbau + Ortserneuerung) unterstützt von Dr.-Ing. Thomas Fischer (Stadtplaner/ raumpiraten kaiserslautern)

Thema Architektur
Prof. Dipl.-Ing. Helmut Kleine-Kraneburg (FG Baukonstruktion 2) unterstützt von Dipl.-Ing. Peter Spitzley (Architekturgalerie Kaiserslautern)

Thema Mobilität & Verkehr
Vertr. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brunsing (FG imove) und Dipl.-Ing. Oliver Hahn (KulturKollektiv Kaiserslautern e.V.)

Thema Immobilienökonomie (Neu!)
Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock (FG Immobilienökonomie) unterstützt von Baudirektor Karl-Ludwig Kusche (Stadtplaner)

Als Moderator konnten wir mit Prof. Dr.-Ing. Franz Pesch (Pesch & Partner) einen der profiliertesten Planerpersönlichkeiten der Bundesrepublik gewinnen.

Um am Werkstatt-Tisch arbeitsfähig zu bleiben haben wir die Fraktionen gebeten, uns namentlich zwei aktive Delegierte ihrer Fraktion zu benennen. Alle weiteren Mitglieder laden wir herzlich ein im Auditorium dem Diskurs beizuwohnen. Wir freuen uns auf alle Interessierten die sich aktiv mit Ideen und Anregungen an diesem spannenden Gedankenaustausch einbringen wollen.

Für Anregungen und Rückfragen empfehlen wir Euch unsere Mailadresse pfaff-erhalten@gmail.de und unsere Webseite http://pfaff-erhalten.de/aktuelles/ .

Mit freundlichen Grüßen

Für die Initiative PFAFF erhalten – STADT gestalten

Johannes Neuhaus / Thomas Fischer/ Dieter Burghaus/ Jörg Heieck/ Peter Spitzley

pfaff.erhalten@gmail.com /http://pfaff-erhalten.de/

 


*(die Herren meinen natürlich “ErhalterInnen und GestalterInnen”… Anmerkung von V.Olma)

 

 

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