Pressespiegel

KUNSTAUTOMATEN

„Ich bin mal kurz Kunst holen!“

  • Für vier Euro gibt es am Kaiserslauterer Kunstautomaten eine Überraschungs-Schachtel mit Kunst. Das kann ein Bild, eine Mini-Skulptur oder auch ein Gedicht sein. Foto: A. HerbigFoto: A. Herbig
In Kaiserslautern kann man jetzt kleine Kunstwerke für vier Euro aus einem umgebauten Zigarettenautomaten ziehen. Es ist einer von über 100 Standorten dieses originellen Projektes zur Kunstvermittlung bundesweit. Auch in Saarbrücken könnte es demnächst einen solchen Kunstautomaten geben.

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„Ich bin mal kurz Kunst holen!“ Der Satz klingt irgendwie bekannt – allerdings im Zusammenhang mit dem Zigarettenholen am Automaten um die Ecke. In Kaiserslautern ist Kunst seit Juli jedenfalls genauso einfach zu beschaffen wie einst die Zigaretten damals in der Blüte-Zeit des allgemeinen Nikotinkonsums. Und zwar an zwei zu „Kunstautomaten“ umgebauten Zigarettenautomaten vor der Stiftskirche und am Union Kino. Gefüllt sind sie mit Werken von Mitgliedern der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern und Freunden, zu denen auch einige Saarländer gehören. So zum Beispiel Albert Herbig, der in Saarbrücken lebt und die Galerie Sale e Tabacchi in der Feldmannstraße betreibt, an der Hochschule in Kaiserslautern arbeitet und zu Künstlern dort eine enge Verbindung hat. „Automaten sind sehr populär im Alltag“, sagt er. „Mit ihrer Hilfe wollen wir vor allem für Leute, die nicht in Galerien gehen, ein niedrigschwelliges Kunst-Angebot schaffen.“In der Praxis funktioniert das so: Der Interessent wirft vier Euro in den Automaten, wählt zwischen „Regionale Künstler“ und „Überregionale Künstler“ und zieht die Schublade. Statt einer Zigarettenschachtel liegt darin eine Schachtel mit einem kleinen Kunstwerk. Was man bekommt, ist jedes Mal eine Überraschung.Überregionale Künstler sind deshalb ebenfalls vertreten, weil die Kaiserslauterer Kunstautomaten Teil eines deutschlandweiten Projektes sind. Lars Kaiser, der in Potsdam die Agentur Kunsttick leitet, hatte die Idee dazu und hat in Berlin bereits 2001 seinen ersten Automaten aufgestellt. Inzwischen sind es fast hundert in ganz Deutschland. Veronika Olma hatte davon erfahren und initiiert, dass die Kaiserslauterer Künstlerwerkgemeinschaft sich anschließt. „Lars Kaiser stellt die Automaten und die Logistik, die lokalen Partner die Kunst“, erklärt Herbig. Die pfälzischen und saarländischen Künstler schicken also ihre Werke nach Berlin, wo sie in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Schächtelchen verpackt und für die bundesweite Auslieferung vorbereitet werden. Entlohnt werden die Künstler mit einem Euro pro Werk. „Es geht also nicht ums Geld, sondern um die Sache und um die soziale Komponente.“

Beipackzettel zu jedem Werk

Und was genau ist so drin in den Schächtelchen? „Handsignierte Unikate – wirklich tolle Sachen“, schwärmt Herbig, der selbst Künstler ist. Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, kleine Skulpturen, aber auch Gedichte und sogar Speichersticks. „Ich habe beispielsweise einen Stick gezogen, auf dem eine Schauspielerin ein Gedicht liest.“ Auf der Kunstautomaten-Facebookseite berichten weitere Nutzer von ihren Erfahrungen. „Ich hab‘ ihn heute auch eingeweiht“, schreibt ein junger Mann zum Automaten am Kino und präsentiert auf einem Foto seine Überraschung, ein Aquarell mit einer blauen Figur vor buntem Hintergrund. „Großartige Sache! War heute dort und hatte einen beschwingten Start in den Tag“, schreibt eine Frau. Wie ein Foto zeigt, hat sie ihre Überraschung, eine humorvolle Darstellung eines kuriosen Vogels, bereits gerahmt.Zu jedem Werk gibt es einen „Beipackzettel“ mit Infos über den Urheber, außerdem ist auf jede Schachtel eine Warnung aufgedruckt: „Diese Kunst kann verwirren, erhellen, aufregen oder süchtig machen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie sich selbst und schreiben Sie uns die Antwort!“

Suchtfaktor Kunst

Dass die Schächtelchen ein klein wenig süchtig machen, das hoffen die Künstler natürlich. „Sie sind wie Überraschungseier für Erwachsene. Und wenn man die Szene kennenlernt, kann es passieren, dass man plötzlich auf der Jagd ist nach Stücken von bestimmten Künstlern“, sagt Herbig, den das Sammelfieber bereits selbst gepackt hat. Er hat für die Füllungen übrigens Buttons beigesteuert. Beide Automaten waren schon nach wenigen Tagen leer und mussten nachgeladen werden. Derzeit sind zwei weitere Automaten geplant, einer für Kaiserslautern und einer für die Mainzer Ausstellung „Kunst Direkt“. Albert Herbig würde gerne auch in Saarbrücken einen dieser Automaten installieren und ist hierzu bereits im Gespräch mit anderen Künstlern. „Wir überlegen zurzeit, ob und wie wir das Vorhaben umsetzen können.“

Zum Thema:Auf einen Blick An dem Kunstautomaten-Projekt nehmen regionale und überregionale Künstler teil: Roland Albert, Hannelore Bähr, Thomas Brenner, Stephan Flommersfeld, Marie Gouil, Klaus Harth, Klaus Hartmann, Albert Herbig, Christine Herzer, Vera Kattler, Reiner Mährlein, Veronika Olma, Shakti Paqué, Eva Paula Pick, Norbert Roth, Silvia Rudolf, Volker Tinti, Fabian Knöbl. ani Informationen gibt es unter kuenstlerwerkgemeinschaft.de, kunstautomaten.com oder facebook.com/Kunstautomat.

Presse SWR zum KUNSTAUTOMATEN

An der Stiftskirche in Kaiserslautern
Kunst aus dem Automaten

Früher spuckte der Automat Zigaretten aus – jetzt kleine Kunstwerke. Eine Künstlervereinigung hat den ersten Kunstautomaten in Kaiserslautern aufgestellt, weitere sollen folgen.

Der Kunstautomat in Kaiserslautern – ein umgebauter Zigarettenautomat.

Der Kunstautomat steht an der Stiftskirche in Kaiserslautern. Vier Euro muss man einschmeißen, dann zieht man eine Lade auf – und heraus kommt eine Schachtel, die an eine Zigarettenschachtel erinnert. Nur sind keine Glimmstängel drin, sondern Kunst. Eine Passantin machte gleich am Samstag bei der Einweihung des Automaten die Probe aufs Exempel: „Es ist ein kleines Gemälde – Berge mit einem Vollmond. Und das auch noch mit der Unterschrift eines Künstlers. Ich nehme das jetzt mit nach Hause und stelle es auf meinen Schreibtisch.“

Kunst für die Sammlung?

Genau das war die Idee der Künstlerwerkgemeinschaft in Kaiserslautern, die hinter dem Kunstautomaten steckt: Kleine Alltagsfreuden durch Kunst zu erzeugen. Silvia Rudolf, eines der Mitglieder der Gemeinschaft betont, dass Kunst durch solche Aktionen wieder erschwinglich werden soll, schließlich kosteten die kleinen Kunstwerke nur vier Euro. Sie sind Unikate von regionalen und nationalen Künstlern – es gibt unter anderem kleine Gemälde, Drucke, Skulpturen, Texte – aber auch Musik und Hörspiele auf Speicherkarten. Was der Automat am Ende ausspuckt, ist zufällig. „Selbst wir wissen nicht, wo jetzt welche Kunstwerke in dem Automaten sind“, sagt Silvia Rudolf. „Wir hoffen auch, dass das am Ende auch ein bisschen süchtig macht. Denn man kann ja auch eine kleine Sammlung mit den Kunstwerken aus dem Automaten anlegen.“

Zweiter Automat für Kaiserslautern

Wer tatsächlich süchtig nach der Kunst aus dem Automaten wird, der kann das nicht nur in der Westpfalz tun – mittlerweile gibt es in ganz Deutschland rund 250 solcher Kunstautomaten. Und auch in Kaiserslautern wird er nicht der letzte sein: Schon am Mittwoch soll am Union-Kino ein weiterer in Betrieb gehen.

Stand: 11.7.2016, 10.05 Uhr

www.kunstautomaten.com

 

Stiftskirche: Marktstraße 13, Automat in Dunkelrot

Unionkino: Kerststraße 24, Automat in Pink

 

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Foto: Ela Dahley

 

 

Presse „DIE RHEINPFALZ“ vom 07.12.2015 zu „o.T./o.N.“

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

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QUADRAT – Jubiläumsausstellung

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DIE RHEINPFALZ vom 05.11.2015

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„FESTSCHRIFT zur Eröffnung der Shoppingmall“ von Michael Fetzer

Die Festschrift kann im Waldschlösschen (Bremerstrasse 12/Kaiserslautern) abgeholt werden.

 

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Wochenend-Tipp von Andreas Fillibeck in „DIE RHEINPFALZ“ vom 27.3.2015

 

Artikel in „DIE RHEINPFALZ“ von Andreas Fielibeck vom 8.12.2014

 

 

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Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

 

„o.T./o.N. statt o.P. “ von Andreas Erb im „Regiogeflüster“

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Finissage der KWG

„DIE RHEINPFALZ“ vom 8.11.2014.
Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton.

"DIE RHEINPFALZ" vom 8.11.2014. Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton.

„DIE RHEINPFALZ“ vom 8.11.2014.
Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton.

Reiner Mährlein ist nominiert für den Pfalzpreis. Morgen kommt die Entscheidung!

Wir drücken ihm die Daumen!

 

Reiner Mährlein

„DIE RHEINPFALZ“ vom 5.8.2014

Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton

 

Artikel "DIE RHEINPFALZ"

Artikel „DIE RHEINPFALZ“

Benjamin Hille „Kontrabass“

Benjamin Hille

Benjamin Hille

Vergängliches im Wald

„DIE RHEINPFALZ“ vom 5.6.2014. Text und Bild: Isabelle Girard de Soucanton

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„DIE RHEINPFALZ“ vom 4. Juni 2014

Text und Bild: Isabelle Girard de Soucanton.

Presse "WEGmitKUNST"

Presse „WEGmitKUNST“

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KWG-Vorsitzender für den Pfalzpreis nominiert

Die vier für den Pfalzpreis nominierten (v.l.n.r.): Dieter Balzer, Christine Fischer, Sophie Casado, Reiner Mährlein, 1. Vorsitzender der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V. – im Hintergrund Mährleins Plastik „Cintré“ aus dem Jahr 2011:

Foto: Isabelle Girard de Soucanton

Foto: Isabelle Girard de Soucanton

Ausstellung bis 11. Mai, dienstags 11 bis 20 Uhr, mittwochs bis sonntags 10 bis 17 Uhr in der Pfalzgalerie

Jörg Heieck: „CAIRO“

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„DIE RHEINPFALZ“ zum Konzert mit Martin Haberer und Helmut Engelhardt

Haberer

kwg erhält den 3. Preis „Sterne der Nord- und Westpfalz“

https://www.vobakl.de/wir-fuer-sie/engagement/sterne_fuer_vereine/sterne-der-nord-und-westpfalz.html

 

Sterne der Nord-und Westpfalz

Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Vereinen aus der Region

Mit dieser Initiative zeichnet unsere Volksbank das gesellschaftliche und soziale Engagement von Vereinen in unserer Region aus.
Die Gewinner für das Jahr 2013 wurden in einer feierlichen Siegerehrung verkündet.

In einer feierlichen Preisverleihung am 24. Oktober 2013 wurden die Sieger für das Jahr 2013 geehrt.

1. Platz: Theaterverein Elschbach e.V.

 Arbeitsfeld: Senioren
Maßnahme: Seniorengruppe „Elwetritsche“ Aktive und passive Theaterarbeit
Ziel: Können die älteren Mitbürger nicht zu uns ins Theater kommen, dann kommen wir zu ihnen!

2. Platz: Verein der Freunde und Förderer der Musikschule Kaiserslautern

Arbeitsfeld: Kinder und Jugend
Maßnahme: Speedy und Kooperation Mixed up / Angklung
Ziel: Förderung der Kinder- und Jugendarbeit UND Integration

3. Platz: Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V.

Arbeitsfeld: Integration
Maßnahme: ,,Hilfe durch Kunst”
Ziel: Unterstützung von Bedürftigen (Personen, Einrichtungen, Projekten)

 

 

Plakatkunst (6 und Schluss): Bilder-Sandwich

„DIE RHEINPFALZ“ vom 22.06.2013

„Plakatkunst (6 und Schluss): Bilder-Sandwich“

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

Shakti Paqué - Plakatkunst

Shakti Paqué – Plakatkunst

„Abgeschminkt“ – Ausstellung „The Pieces“ in der Kundenhalle der Kaiserslauterer Volksbank

„DIE RHEINPFALZ“ vom 19.06.2013

„Abgeschminkt“ – Ausstellung „The Pieces“ in der Kundenhalle der Kaiserslauterer Volksbank

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

"Abgeschminkt" Ausstellung "The Pieces" in der Kundenhalle der Kaiserslauterer Volksbank

„Abgeschminkt“ Ausstellung „The Pieces“ in der Kundenhalle der Kaiserslauterer Volksbank

Kaiserslautern (KL), Volksbank Kundenhalle. Ausstellungseröffnung „Pieces“ mit Arbeiten verschiedener Kunstsparten der Mitglieder der Kaiserslauterer Künstlerwerkgemeinschaft (KWG) zusammen mit Künstlern des Vereines Plakatwandkunst Karlsruhe (KA) als Parallel- und Ergänzungsschau des Kunstprojektes im öffentlichen Raum „The Walls“ (Uni Campus und Trippstadter Straße). Im Bild eine Wand mit Exponaten und „Köpfe der Urheber“, ein Gruppenbild derer, die kommen konnten, hier unten v.li. sitzend und hockend: Norbert Roth (KL), Shakti Paqué (KL),  Jost Schneider (KA), Werner Schmidt (KA), Annerose Nickel (KL), Reiner Mährlein (KL), halb dahinter Hannelore Bähr (KL) und Silvia Rudolf (KL), davor Veronika Olma (KL), Sabine Brand-Scheffel (KA) und Michael Fetzer (KL), dahinter stehend v.li.: Helmut Engelhardt (KL), Walter Jung (KA), Wolfgang Löster KL), Angelica Steinmacher (KL), Klaus M. Hartmann (KL), Helmut Wetter (KA), Gabi Streile (KA), Edelgard Lösch (KL), Volker Tinti (KL), Thomas Brenner (KL), Andreas Lau (KA), Gundula Bleckmann (KA), Susanne Adam  (KL) und Jörg Heieck (KL).

 

 

 

Plakatkunst (1): Zerfließender Protest

„DIE RHEINPFALZ“ vom 23.05.2013

Plakatkunst (1): Zerfließender Protest

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

Plakatkunst (1): Zerfließender Protest

Plakatkunst (1): Zerfließender Protest

„Plakatkunst (2): Lebendiges Schachbrett“

„DIE RHEINPFALZ“ vom 07.06.2013

„Plakatkunst (2): Lebendiges Schachbrett“

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

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„Plakatkunst (3): Eigenarten entdecken“

„DIE RHEINPFALZ“ vom 13.06.2013

„Plakatkunst (3): Eigenarten entdecken“

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

Plakatkunst (3): Eigenarten entdecken

Plakatkunst (3): Eigenarten entdecken

Plakatkunst (4): Zwei Westpfälzer machen jede Menge Mäuse

„DIE RHEINPFALZ“ vom 17.06.2013

„Plakatkunst (4): Zwei Westpfälzer machen jede Menge Mäuse“

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

"Plakatkunst (4): Zwei Westpfälzer machen jede Menge Mäuse"

„Plakatkunst (4): Zwei Westpfälzer machen jede Menge Mäuse“

 

Plakatkunst (5): Frohe Heimfahrer

„DIE RHEINPFALZ“ vom 20.06.2013

„Plakatkunst (5): Frohe Heimfahrer“

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

"Plakatkunst (5): Frohe Heimfahrer"

„Plakatkunst (5): Frohe Heimfahrer“

Horizonte erweitern

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„Ein grünes Wunder erleben“

„DIE RHEINPFALZ“ vom 12.02.2013

„Ein grünes Wunder erleben

Künstlerwerkgemeinschaft plant Aktionswoche – Freitag Start im ehemaligen Gondrophon

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

Ein grünes Wunder erleben. Artikel von Isabelle Girard de Soucanton

Ein grünes Wunder erleben. Artikel von Isabelle Girard de Soucanton

 

 

 

„Auf einer Achterbahn“

„DIE RHEINPFALZ“ vom 20.02.2013

„Auf einer Achterbahn“

KWG-Reihe „Myzel Entdecken“ mit Theater im ehemaligen Gondrophon

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

"Auf einer Achterbahn",  DIE RHEINPFALZ vom 20.3.2013

„Auf einer Achterbahn“, DIE RHEINPFALZ vom 20.3.2013

 

 

„Ab in die Unterwelt“

„DIE RHEINPFALZ“ vom 18.02.2013

„Ab in die Unterwelt“

Auftakt der KWG-Aktionswoche mit Ausstellung im ehemaligen Gondrophon

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

Ab in die Unterwelt. Fotos und  Artikel von Isabelle Girard de Soucanton

Ab in die Unterwelt. Fotos und Artikel von Isabelle Girard de Soucanton

 

 

Träume und Kriegstrommeln

13.12.2010

Die Gruppen „Schaukelpferd“ und „Tennogawa“ im Wollmagazin der Künstlerwerkgemeinschaft.

Das Warten und sein Ende

04.12.2010

Die Künstlerwerkgmeinschaft veranstaltet zu ihrem zehnjähirgen Jubiläum eine Ausstellung in drei Geldinstituten

Bereicherndes Element der Kulturlandschaft

02.12.2010

Gestern Abend: Auftaktveranstaltung zur Jubiläumsausstellung der Künstlerwerkgemeinschaft im Wollmagazin

Der Künstlerwerkgemeinschaft auf der Spur

26.11.2010

Der Künstlerwerkgemeinschaft auf der Spur

Norbert Roth legt eine Vereinschronik zum zehnjährigen Bestehen unter dem Motto „Streiflichter“ vor.

Die Fassade bröckelt

3.11.2010

Theaterprojekt um die Schauspielerin Hannelore Bähr im Wollmagazin zum Thema Arbeitslosigkeit.

Aus der Vergangenheit in die Zukunft

19.10.2010

Ihr zehnjähriges Jubiläum feiert in diesen Tagen die Künstlerwerkgemeinschaft mit einigen Veranstaltungen. Ein Symposium findet derzeit im Stammsitz des Vereins, dem Wollmagazin, statt. Es wird dort eine der letzten Aktionen sein, die Werkgemeinschaft zieht in wenigen Monaten um.

Tucholsky an Rendang-Curry

15.02.2010

Hannelore Bähr und Jan Henning Kraus gestalten „Wortzeit“ im Wollmagazin der Künstlerwerkgemeinschaft mit Literatur und gutem Essen.

https://www.vobakl.de/wir-fuer-sie/engagement/sterne_fuer_vereine/sterne-der-nord-und-westpfalz.html

 

Sterne der Nord-und Westpfalz

Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Vereinen aus der Region

Mit dieser Initiative zeichnet unsere Volksbank das gesellschaftliche und soziale Engagement von Vereinen in unserer Region aus.
Die Gewinner für das Jahr 2013 wurden in einer feierlichen Siegerehrung verkündet.

In einer feierlichen Preisverleihung am 24. Oktober 2013 wurden die Sieger für das Jahr 2013 geehrt.

1. Platz: Theaterverein Elschbach e.V.

 Arbeitsfeld: Senioren
Maßnahme: Seniorengruppe „Elwetritsche“ Aktive und passive Theaterarbeit
Ziel: Können die älteren Mitbürger nicht zu uns ins Theater kommen, dann kommen wir zu ihnen!
 

2. Platz: Verein der Freunde und Förderer der Musikschule Kaiserslautern

Arbeitsfeld: Kinder und Jugend
Maßnahme: Speedy und Kooperation Mixed up / Angklung
Ziel: Förderung der Kinder- und Jugendarbeit UND Integration

3. Platz: Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V.

Arbeitsfeld: Integration
Maßnahme: ,,Hilfe durch Kunst”
Ziel: Unterstützung von Bedürftigen (Personen, Einrichtungen, Projekten)