Aktuelles

A[U]KTION

A[U]KTION der KWG

Am Dienstag, den 2.Mai 2017, 19.30h, findet im KUNSTLAGER,

Eisenbahnstr. 23/Fuchsbau, eine A[U]KTION der besonderen Art statt.

Für einen Startpreis von 99€ wird Materielles und Immaterielles versteigert.

Die Mitglieder der KWG und Gastkünstler haben dazu folgendes beigetragen:

Wohnzimmerkonzerte / Zeichnungen / Fotografien / Objekte / Lesungen / GPS-Drawings / und andere Überraschungen.

Durch die A[U]KTION führen Shakti Paqué und Michael Geib.

Zeitgleich wird Roland Albert vor Ort eine neue Skulptur erschaffen, die nach Fertigstellung ebenfalls zur Versteigerung kommt.

Einen Teil des Erlöses werden die Künstler für einen guten Zweck spenden.

 

Weibsbilder

 

WEIBSBILDER
die frauen der kwg und gäst(innen)

dienstag 21.märz bis mittwoch 12.april

vernissage 18 Uhr
textperformance eva paula pick

 

finissage 18 Uhr
lesung mit hannelore bähr

kunstlager
eisenbahnstraße 23
67655 kaiserslautern
geöffnet do/fr 16-18h – sa 11-14h

 

die Frauen:
Hannelore Bähr
Marie Gouil
Vera Kattler
Erika Klos
Edelgard Lösch
Veronika Olma
Shakti Paqué
Eva Paula Pick
Silvia Rudolf
Angelica Steinmacher

und

Marta Maria Mroz
Lydia Oermann

als Gästinnen

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BÖSES ZUR GUTEN NACHT – von und mit Benjamin Hille

Schaurig erheiternd und unheimlich wärmend zur kalten Jahreszeit zeigt der Schauspieler und Regisseur Benjamin Hille sein musikalisch-literarisches, Abgründe erforschendes Grusel-Programm: Kafka und Poe, Hörspiele und Balladen, Chopin und Pop, Schiller und Thriller in einer transylvanisch makabren Mischung – Wuahahahahaaa!!!

BÖSES ZUR GUTEN NACHT

Gänsehaut und Zwerchfellschauer von Schubert bis Conchita Wurst

Graf Hille ist zurück! Jahrelang hatte sich der alte Dandy auf seine geheimnisumwitterte Hüpfburg nahe der Wolfsschlucht zurückgezogen. Dort widmete er sich mit Hingabe musikalisch-genetischen Experimenten und vertiefte sich unter Einfluss allerlei halluzinogener Substanzen in seine phantastische Bibliothek. Als Graf von Welt behält er die Ergebnisse seiner Forschungen nicht für sich: böse Menschen, bizarre Tierwelten, abwegig komische Arten der Liebe, ein furioses Instrumenten-Massaker und viele wunderlich vertonte Geschichten von der herrlich dunklen Seite des Daseins erwarten seine Zuschauer.

Seltsam, aber so steht es geschrieben…

Textauswahl, Konzeption, Spiel: Benjamin Hille

Am Ende gibt es großen Applaus für dieses herrlich schräge Programm. Doch bevor der Graf wieder auf seine ehrwürdige Hüpfburg entschwindet, gibt er den Besuchern noch einen Tipp mit auf den Weg: „Nehmen Sie nicht die Abkürzung durch den Wald. Nehmen Sie die Autobahn, das ist viel gruseliger.“ (Heilbronner Stimme, 11/2014)

BENJAMIN HILLE, geboren in Bremen, schloss im Jahr 2000 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. Es folgen zehn Jahre als Schauspieler in festen Engagements an den Stadttheatern in Kaiserslautern, Heilbronn und Heidelberg. Er tritt regelmäßig mit Monologstücken auf, darunter „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind, „Das Produkt“ von Mark Ravenhill und seine selbst entwickelte Michael-Jackson-Fan-Performance „The Fan InThe Mirror“.

Sein Debut als Regisseur hat er 2012 am Stuttgarter Studio Theater mit „Disco Pigs“ von Enda Walsh. Anschließend inszeniert er dort und anderswo verschiedene zeitgenössische Dramatik. Am Wallgrabentheater Freiburg führte er 2015 Regie bei „Frohe Feste“ von Alan Ayckbourn. Seine letzte Inszenierung, „Indien“, hatte am 20.11.2016 am Deutschen Theater Göttingen Premiere.

 

 

 

PFAFF

Rahmenplan zum Pfaff-Areal wird vorgestellt

Informationsveranstaltung in der Fruchthalle am 8. Februar

Der neue Rahmenplan zur städtebaulichen Entwicklung des Pfaff-Areals ist fertig und soll nun in den kommenden Wochen dem Stadtrat und der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nach einer ersten Präsentation im Rahmen der Sitzung des Stadtrats am 6. Februar 2017 findet dann, um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur Information zu geben, am Mittwoch, den 8. Februar 2017, eine öffentliche Veranstaltung in der Fruchthalle statt. Beginn ist um 18 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr.

Nach einer kurzen Einführung durch Oberbürgermeister Klaus Weichel wird Sebastian Hermann vom Architekturbüro astoc/mess den Rahmenplan persönlich präsentieren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Am 16. Februar 2017 wird sich sodann der Gestaltungsbeirat mit dem Rahmenplan befassen. Am 20. Februar 2017 wird der Stadtrat erneut zusammentreten, um über den Plan zu entscheiden. Es handelt sich um eine außerplanmäßige Sitzung, die anstelle der zu diesem Termin geplanten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses stattfinden wird. Die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses entfällt.

 

 

 

 

Workshop mit Fabian Knöbl

Redesign a Rainbow / Analog Labor
versteht sich als Labor, Werkstatt, Spielzimmer und Ideenfabrik.
Das oberste Anliegen ist es, ohne digitale Hilfsmittel zu arbeiten:
analog – mit den eigenen Händen und den uns umgebenden Materialien.
Die alltägliche Sicht der Dinge versuchen wir durch Übungen/Aufgabenstellungen zu ändern
und Zusammenhänge aufzubrechen – ihnen einen anderen Sinn beziehungsweise Unsinn zu geben.
Der Workshop ist ein offenes Laboratorium für Grenzgänger aller gestalterischen Disziplinen.
Medium/Medien: Zeichnung, Illustration, Installation
Material: Papier, Pappe, Kleber (Fixogum ist z.B. super), Cutter, Stifte, Pinsel und Farben, Magazine, warme Arbeitskleidung, Materialien, mit denen Du gerne arbeitest, gerne auch eigenes Archiv- und Referenzmaterial.

Vorraussetzung:Teamarbeit, Neugier

Übungen (Auswahl):
Reparier etwas, das kaputt ist – egal wie.
Entwirf den Regenbogen neu.
Bau etwas aus weggeworfenem Material.
Zeichne dein Gegenüber.
Bau ein Windspiel und hänge es in den öffentlichen Raum.
Entwirf einen motivierenden Banner und hänge ihn in den öffentlichen Raum.
Zeichne ein Sommersprossenbild.
Entwirf ein Protestschild.
Zeichne deine Lieblingsperson aus Kaiserslautern.
Zeichne ein Poster aus deiner Teenagerzeit.
Komponiere ein Familienfoto aus fremden Menschen.
Widme jemandem eine Hommage

7 Stunden / ab 11:00 Uhr -18:00 Uhr –
28. Januar 2017 / möglicher Zusatztermin: 29. Januar 2017
Teilnahmegebühr:  40 Euro / zuzüglich 5-15 Euro Materialkosten
max. 15 Teilnehmer_innen
Ort: Waldschlösschen, Bremerstraße 12, Kaiserslautern

Anmeldung: fabian.knoebl@googlemail.com
Betreff: Analog Labor Kaiserslautern

Fabian Knöbl ist 1/3 von „und Neffe“, einem Büro für Gestaltung.
Neben den angewandten Arbeiten als Designer entstehen immer wieder freie Projekte, Installationen, Artzines und Zeichnungen.

www.undneffe.com

www.analogsonntag.de

 

Beispiele aus vergangenen workshops

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12 Tage – 12 Positionen – Rückblickende Werkschau im Dezember 2016

Zum Jahresende verwandelt sich die temporäre Galerie „Bäckerblumen“, ehemals bekannt unter „Gabis Backstube“, für kurze Zeit in ein Kunstlager besonderer Vielschichtigkeit:

12 Künstler_innen zeigen 2016 entstandene Werke und wagen einen gemeinsamen Jahresrückblick.
Die 12tägige Ausstellung wird am Freitag, den 16.12.2016 um 18:30h in der Eisenbahnstraße 23 (Fuchsbau), in Kaiserslautern eröffnet.

Zu den Ausstellern gehören:
Pan Stein, Veronika Olma, Marie Gouil, Isabelle Girard de Soucanton, Klaus M. Hartmann, Thomas Brenner, Jutta Matzdorf, Volker Tinti, Reiner Mährlein, Roland Albert, Jörg Heieck und Silvia Rudolf.

Der Leerstand am Fuchsbau beherbergt nun schon seit einigen Monaten Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen. Nun sollen zu den drei Initiatoren des temporären Galerieprojekts, Veronika Olma, Pan Stein und Klaus M. Hartmann, noch 9 weitere Lautrer Kollegen und Kolleginnen hinzukommen. Gemeinsam füllen sie die ehemalige Bäckerei mit ihren Werken und verwandeln die Räumlichkeit in ein großes Kunstlager: 2016 zeigt sich in dieser bunten, unkomplizierten Ausstellung noch einmal schillernd bebildert durch eine Fülle an jüngsten Kunstwerken, quer durch die Genres. Objekte, Grafiken, Malereien und Fotografien zeigen eine beeindruckende Bandbreite einer aktiven Lautrer Kunstszene.

 

o.T./o.N. DIE VIERTE

AUSSTELLUNG            o.T./o.N.

Die Künstlerwerkgemeinschaft KL hat nunmehr im 4. Jahr wieder professionelle Künstler aus dem In- und Ausland und ambitionierte Laien zu der Ausstellung o.T./o.N. (ohne Titel / ohne Namen) eingeladen. Es wurde um Einreichung von Arbeiten auf Papier gebeten, die, nach einem Auswahlverfahren, am Freitag 2.Dezember 2016 ab 18 Uhr in den Räumen von Fuchs Wohnen präsentiert werden.

Das Motto ist:

kommen – schauen – sich verlieben – kaufen – mitnehmen.

Bei der Vernissage und während der Ausstellungsdauer können die Arbeiten für je 100€ erstanden und direkt mitgenommen werden. Erst nach dem Kauf werden der Titel des Werks und der Name des Autors auf dem nun freien Platz auf der Wand vermerkt.

Die Ausstellung kann bis zum Samstag 20.Dezember täglich (außer sonntags) von 10 bis 18h besucht werden.

 

 

Ausstellung o.T./o.N.

vom 2/12 bis 17/12/16

täglich von 10 bis 18h (außer sonntags)

Fuchs Wohnen (im Fuchsbau, Karl-Marx-Str. 35, Kaiserslautern)

 

oton16

silvia rudolf zeichenkurs I für anfänger2016

ab montag 24/10/16
im waldschlösschen
19h – 20.30h
8 abende / 72 €
das thema
FREIES ZEICHNEN I
linien, flächen, hell-dunkelkontraste,
verdichtungen, einfache körper, natur –
die umsetzung dessen, was ich sehe.
dieser kurs wendet sich an alle, die
sich dieses basiswissen aneignen
und ihre fertigkeit in der
zeichnerischen umsetzung üben wollen.
bitte bleistift 8B, knetgummi und
großen zeichenblock mitbringen.
verbindliche anmeldung bis 17/10/2016 unter   
.

Offene Ateliers 2016

Die Offenen Ateliers 2016

Auch 2016 öffnen professionelle Künstlerinnen und Künstler wieder in ganz Rheinland-Pfalz ihre Ateliers am 3. und 4. Wochenende im September:
17./18. und 24./25.09., jeweils 14-19 Uhr.

Einige Mitglieder der KWG öffnen an beiden Wochenenden ihre Ateliers im Waldschlösschen:

Albert, Roland W1 + W2 (06 31) 41 46 47 47 Malerei, Grafik, Plastik, Objekte
Hartmann, Klaus-Martin W1 + W2 (01 51) 21 65 95 94 Plastik, Objekte
www.KM-Hartmann.de
Mährlein, Reiner W1 + W2 Grafik, Plastik, Objekte
www.reiner-maehrlein.de
Rudolf, Silvia W1 + W2 Malerei, Grafik, Plastik, Objektkunst, Mixed Media
www.silvia-rudolf.de
Steinmacher, Angelica W1 + W2 Malerei, Grafik, Plastik, Objekte, Mixed Media
Tinti, Volker W1 + W2 (01 74) 3 01 20 41 Malerei, Grafik, Plastik, Objekte

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Neue Arbeiten für die KUNSTAUTOMATEN

www.kunstautomaten.com

 

 

An dem Kunstautomaten-Projekt nehmen regionale und überregionale Künstler teil.
KWG-Künstler und deren Gäste: Roland Albert, Hannelore Bähr, Thomas Brenner, Michael Fetzer, Stephan Flommersfeld, Marie Gouil, Klaus Harth, Klaus Hartmann, Albert Herbig, Christine Herzer, Vera Kattler, Fabian Knöbl, Reiner Mährlein, Marta Maria Mroz, Veronika Olma, Shakti Paqué, Eva Paula Pick, Norbert Roth, Silvia Rudolf, Volker Tinti,
Informationen gibt es unter kunstautomaten.com oder facebook.com/Kunstautomat.

Presse SWR zum KUNSTAUTOMATEN

An der Stiftskirche in Kaiserslautern
Kunst aus dem Automaten

Früher spuckte der Automat Zigaretten aus – jetzt kleine Kunstwerke. Eine Künstlervereinigung hat den ersten Kunstautomaten in Kaiserslautern aufgestellt, weitere sollen folgen.

Der Kunstautomat in Kaiserslautern – ein umgebauter Zigarettenautomat.

Der Kunstautomat steht an der Stiftskirche in Kaiserslautern. Vier Euro muss man einschmeißen, dann zieht man eine Lade auf – und heraus kommt eine Schachtel, die an eine Zigarettenschachtel erinnert. Nur sind keine Glimmstängel drin, sondern Kunst. Eine Passantin machte gleich am Samstag bei der Einweihung des Automaten die Probe aufs Exempel: „Es ist ein kleines Gemälde – Berge mit einem Vollmond. Und das auch noch mit der Unterschrift eines Künstlers. Ich nehme das jetzt mit nach Hause und stelle es auf meinen Schreibtisch.“

Kunst für die Sammlung?

Genau das war die Idee der Künstlerwerkgemeinschaft in Kaiserslautern, die hinter dem Kunstautomaten steckt: Kleine Alltagsfreuden durch Kunst zu erzeugen. Silvia Rudolf, eines der Mitglieder der Gemeinschaft betont, dass Kunst durch solche Aktionen wieder erschwinglich werden soll, schließlich kosteten die kleinen Kunstwerke nur vier Euro. Sie sind Unikate von regionalen und nationalen Künstlern – es gibt unter anderem kleine Gemälde, Drucke, Skulpturen, Texte – aber auch Musik und Hörspiele auf Speicherkarten. Was der Automat am Ende ausspuckt, ist zufällig. „Selbst wir wissen nicht, wo jetzt welche Kunstwerke in dem Automaten sind“, sagt Silvia Rudolf. „Wir hoffen auch, dass das am Ende auch ein bisschen süchtig macht. Denn man kann ja auch eine kleine Sammlung mit den Kunstwerken aus dem Automaten anlegen.“

Zweiter Automat für Kaiserslautern

Wer tatsächlich süchtig nach der Kunst aus dem Automaten wird, der kann das nicht nur in der Westpfalz tun – mittlerweile gibt es in ganz Deutschland rund 250 solcher Kunstautomaten. Und auch in Kaiserslautern wird er nicht der letzte sein: Schon am Mittwoch soll am Union-Kino ein weiterer in Betrieb gehen.

Stand: 11.7.2016, 10.05 Uhr

www.kunstautomaten.com

 

Stiftskirche: Marktstraße 13, Automat in Dunkelrot

Unionkino: Kerststraße 24, Automat in Pink

 

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Foto: Ela Dahley

 

 

alle aktuellen Infos: www.ihochx.de

 

Im Sommersemester 2016 – vom 15/7 bis zum 23/7 – wird die Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern ein neues Kunstprojekt an der TU KL durchführen, dessen Titel – i hoch x für Begriffe und Kategorien steht, die sowohl in der naturwissenschaftlichen Arbeit als auch im künstlerischen Prozess von Bedeutung sind:

Imagination / Intuition / Interaktion / Intensität / Irrationalität / Intelligenz/…-

Anlässlich des 15-jährigen Austauschs mit Künstlern aus Columbia, South Carolina,veranstaltet die Künstlerwerkgemeinschaft mit Unterstützung der TU KL, der Volksbank Kaiserslautern- Nordwestpfalz  eG und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz, das Symposium „i hoch x“ auf dem Campus der TU Kaiserslautern
vom 15.07.16 bis 23.07.16.

Hierzu werden Bildende Künstler und Tänzer aus der Partnerstadt nach Kaiserslautern kommen, um gemeinsam mit den Mitgliedern der Künstlerwerkgemeinschaft vor Ort zu arbeiten. In Form von Workshops, Lesungen, interaktiven Prozessen und Performances wird der Dialog mit den Besuchern gesucht.

Die Eröffnungsveranstaltung zu diesem Projekt findet in der Kundenhalle der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz eG unter dem Titel „i hoch x (AUFTAKT)“ statt.

Ausstellung vom 18. Juli 2016 bis 12. August 2016
in der Kundenhalle der Hauptgeschäftsstelle Kanalstraße 4, Kaiserslautern
Vernissage am Montag, den 18. Juli um 19 Uhr

Es werden Skizzen, Modelle, Videos und kleinformatige Arbeiten präsentiert, die in Zusammenhang mit den
„GATES
Kunst auf dem Campus“
stehen.

Abschlussveranstaltung am Donnerstag, den 21. Juli um 18 Uhr auf dem Campus der TU (Beginnend vom Verwaltungsturm).

Die Gates bleiben bis Oktober 2016 auf dem Campus der Universität Kaiserslautern stehen.

Veranstaltungsort Campus:
Technische Universität Kaiserslautern
Erwin-Schrödinger-Straße 1
67663 Kaiserslautern

 

 

Eine Orientierungstafel an der Mensa weist auf aktuelle Veranstaltungen und die Orte der workshops während der Woche hin:

bisher geplante workshops/Aktionen/Performances:

Jörg Heieck: Dienstag 19/7, 14 – 17h Fotografie Workshop (leider schon ausgebucht)
Hannelore Bähr: Dienstag 19/7, 15.30 – 17.30h Improvisationstheater
Susanne Adam: Mittwoch 20/7, 10 – 11.30 Tanzworkshop
Tägliche, sich wiederholende Performances der Tänzer zwischen 12 und 14 Uhr
Zeichnen an den „Gates-Tafeln“ mit Veronika Olma täglich zwischen 10 und 12 Uhr und zwischen 14 und 16 Uhr (außer Dienstag Nachmittag und Donnerstag Vormittag)
Hannelore Bähr: Dienstag und Mittwoch: 12.30-14 Uhr „DIE DA“

Teilnehmende KünstlerInnen:
Susanne Adam
Roland Albert
Hannelore Bähr
Eileen Blyth
Thomas Brenner
Michaela Pilar Brown
Thaddeus Davis
Stefan Engel
Marie Gouil
Klaus M. Hartmann
Jörg Heieck
Christine Herzer
Vera Kattler
Wolfgang Löster
Reiner Mährlein
Jaime Misenheimer
Annerose Nickel
Veronika Olma
Eva Paula Pick
Norbert Roth
Silvia Rudolf
Gela Steinmacher
Volker Tinti
Tanya Wideman-Davis

 

i hoch x – Aufbau

 

 

ihochx (Imaginäre Einheit) startete heute mit dem Aufbau der „Gates“ auf dem Campus der TU Kaiserslautern

 

 

Der zweite Kunstautomat wurde heute am Union-Kino enthüllt

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ihochx AUFTAKT

Im Sommersemester 2016 – vom 15/7 bis zum 23/7 – wird die Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern ein neues Kunstprojekt an der TU KL durchführen, dessen Titel – i hoch x für Begriffe und Kategorien steht, die sowohl in der naturwissenschaftlichen Arbeit als auch im künstlerischen Prozess von Bedeutung sind:

Imagination / Intuition / Interaktion / Intensität / Irrationalität / Intelligenz/…-

Näheres aktuell hier:  http://www.ihochx.de/

Anlässlich des 15-jährigen Austauschs mit Künstlern aus Columbia in South Carolina werden Gäste der Partnerstadt gemeinsam mit Mitgliedern der Künstlerwerkgemeinschaft in einem Symposium zusammenarbeiten. Gleichzeitig wird der Austausch mit den verschiedenen Fachrichtungen der TU in Form von „Dialogen“ gesucht, kurze Präsentationen, in denen Kunstprozesse und naturwissenschaftliche Forschung in ihrer Verschiedenheit/Gemeinsamkeit Thema sein werden.

Auf dem gesamten Campus sind verschiedene Aktionen geplant, von den „Gates“ – Kunst entlang der Wege – über Lesungen, temporäre Arbeitsplätze bis hin zu Tanz-Interventionen der amerikanischen Tänzer Wideman/Davis.

 

Wideman Davis Dance

 

18. Juli: 19 Uhr
Ausstellungseröffnung „ihochx-Auftakt“
in der Kundenhalle Volksbank
Dauer der Schau bis 12. August

 

 

Der erste Kunstautomat wurde gestern vor der Stiftskirche eingeweiht

 

 

LANGE NACHT DER KULTUR am 11. Juni 2016

 

DA GEHT WAS
Die KWG präsentiert Arbeiten von TeilnehmerInnen des aktuellen Kursangebots in den Sparten MALEREI / MODELLIEREN / BRONZEGUSS / ZEICHNEN / SCHREIBEN in den Räumen des Waldschlösschens.
Parallel dazu werden Werke der Künstler der KWG gezeigt

 

DER KUNSTAUTOMAT

Seit August 2001 gibt es in Potsdam die ersten Kunstautomaten. Und ab Juli 2016 auch zwei davon in Kaiserslautern! Sind wir der südlichste Kunstautomaten-Punkt in Deutschland (Stand Juni 2016…)?

Aus den Kunstautomaten kann man kleine Kunstüberraschungen in Form von Bildern, Drucken, Objekten, Zeichnungen aber auch Literatur in Form von Lyrik, Prosa usw. erwerben. Sechs Schubladen sind mit Werken von regionalen Künstlern bestückt, aus den anderen vier Fächern kann man internationale Kunst ziehen. Zwei „Schwesternautomaten“ stehen mit Werken von Lauterer Künstlern in Berlin und anderen Kunstautomaten-Städten.

Klein und originell sind die Kunstbotschaften, die auf dem Weg zur Freundin als Liebesbotschaft, zum Geburtstag als Geschenk, zum Treffen als Mitbringsel oder einfach als Sammelobjekt für sich funktionieren.

In jedem gezogenen Kunstwerk liegt ein Beipackzettel, der einen kleinen Einblick in das Leben und Werk des Künstlers gibt.

Alle weiteren Infos auf   www.kunstautomaten.com

Unsere Einweihung des Kunstautomaten 1 in VENEZIANISCH ROT an der Stiftskirche in Kaiserslautern wird am 9. Juli um 19 Uhr stattfinden.
Ein weiterer Automat hängt am Union-Kino in PINK in der Kerststraße 24. Dieser wird am Mittwoch, den 13. Juli um 17 Uhr feierlich enthüllt.

kunstautomat_gerendert

 

Neues zum Thema PFAFF

„AMTBLATT“ der Stadt Kaiserslautern vom 19.Mai 2016:

„Das Pfaff-Team freut sich, mitteilen zu  können, dass die beiden Werkstätten zur Zukunft des Pfaff-Areals am

Samstag, 4. Juni 2016, und am
Samstag, 2. Juli 2016, im
ehemaligen Speisesaal auf dem Gelände stattfinden können.

Ziel der zweiten und dritten Werkstatt ist es, gemeinsam einen Kriterienkatalog zur zukünftigen Nutzung für das Pfaff-Areal zu entwickeln.
Neben den Ergebnissen aus der Auftakt-Veranstaltung fließen auch die von Bürgerinnen und Bürgern eingereichten Anregungen in die Werkstattarbeit ein.
Die Werkstätten sind so konzipiert, dass alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die Fachöffentlichkeit sowie die Politik gleichzeitig am Projekt arbeiten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Neben der inhaltlichen Arbeit möchten das Pfaff-Team das Areal als Ort der Begegnung und zum freien Austausch vorstellen und Gelegenheiten schaffen, sich in gesicherten Bereichen auf dem Pfaff-Areal zu bewegen.

Geplant sind ein Sommerfest am 3.Juli 2016 und am 18. September 2016

eine Matinee mit Musik, Essen und Programm, durch das die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure und Gruppen gewürdigt und gefeiert werden soll.

Geführte Erkundungstouren finden
am Freitag, 3. Juni, von 16 Uhr bis 18 Uhr,
am Freitag, 1. Juli, von 16 Uhr bis 18 Uhr, sowie
am Samstag, 17. September, von 10 bis 12 Uhr, statt.
Um eine Anmeldung unter Telefon: 0631 365-1830 oder per E-Mail peg@kaiserslautern.de wird gebeten, da die Teilnahme auf 30 Personen begrenzt ist. (ps)

Weitere Informationen:
Ab sofort finden alle Interessierte im Pfaff-Bereich auf der städtischen Homepage (www.kaiserslautern.de/pfaff) unter dem Punkt „Bibliothek“
die Dokumentation der Auftaktveranstaltung am 16. April und der Erkundungstour auf dem Pfaff-Gelände am 17. April.

Darüber hinaus sind dort auch Pläne sowie weiteres Informationsmaterial zum Thema Pfaff-Areal hinterlegt, die selbstverständlich auch gerne heruntergeladen werden können.“

 

 

 

15. Lange Nacht der Kultur

15. LANGE NACHT DER KULTUR
SAMSTAG, 11 JUNI 2016
17.00 Uhr-23.00 Uhr

DA GEHT WAS
Die KWG präsentiert Arbeiten von TeilnehmerInnen des aktuellen Kursangebots in den Sparten MALEREI / MODELLIEREN / BRONZEGUSS / ZEICHNEN / SCHREIBEN in den Räumen des Waldschlösschens.
Parallel dazu werden Werke der Künstler der KWG gezeigt

 

Beate_Leibinger_Ei

 

Bild oben: Beate Leibinger  – „Ei“ – Eitempera/Leinwand – 50 x 60 cm –
Malereikurs kunstwerkstatt olma

 

„PFAFF WERK STADT 2.0“

Die zweite Pfaff.Werk.Stadt,
die ja für Dienstag, den 19.4. wieder in der Alten Eintracht geplant war,
muss leider abgesagt werden.
Nach dem Gespräch der Initiative mit der Koalition am vergangenen Mittwoch, hat die Koalition ihre Teilnahme abgesagt.
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aktuelles zur Petition

„PFAFF  erhalten – STADT gestalten“:

 

Liebe PFAFFERHALTER – STADTGESTALTER,  *

zunächst danken wir Euch für Eure bisherige Unterstützung. Inzwischen sind nach dem erfolgreichen Abschluss der Petition auch die Stellungnahmen (https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/pfaff-erhalten-stadt-gestalten) der Stadträtinnen und Stadträte eingegangen. Mit einer Beteiligung von ca. 95% bei einer Zustimmung von über 70 %, hat der Stadtrat deutlich dokumentiert, dass wir mit unserem Anliegen PFAFF erhalten – STADT gestalten auf dem richtigen Weg sind und das nur ein gemeinsames Vorgehen von Stadtpolitik und Stadtgesellschaft für die PFAFF-Entwicklung erfolgreich sein kann. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Wochen erste Gespräche mit den einzelnen Stadtratsfraktionen aufgenommen. in denen wird deutlich, dass es noch erhebliche Informationsdefizite gibt und das der Gedankenaustausch gerade erst begonnen hat (siehe Presseanhang).

Zeitgleich haben sich die Verantwortlichen [Oberbürgermeister Weichel/ Stadtverwaltung und die Pfaff-Entwicklungsgesellschaft (PEG)] nicht zuletzt auf Druck der neuen Öffentlichkeit endlich dazu entschlossen die Prozessmoderation an ein erfahrenes externes Büro (http://www.partizipativ-gestalten.de/) aus Oldenburg zu vergeben. Damit ist der von uns geforderte Bürgerdialog auf eine neue Stufe gestellt – es bleibt abzuwarten, ob und wie, die angekündigten Werkräume/ Stadtspaziergänge und Geländeaktionen nun stattfinden (siehe Presseanhang).

 

Damit können wir uns bis auf weiteres auf den Dialog mit der Stadtpolitik konzentrieren. In diesem Zusammenhang möchten wir Euch am Dienstag, den 19.04.2016 um 18.00 Uhr in die Alte Eintracht/ Unionsplatz 2 zur PFAFF.WERK.STADT 2.0 herzlich einladen.

 

Diese zweite PFAFF.WERK.STADT steht ganz unter dem Motto Fachexperten treffen Stadtpolitik. Zusammen wollen wir mit den anwesenden Stadträtinnen und Stadträten erstens die umfassenden Stellungnahmen zur Online-Petition auswerten, zweitens Ihnen die Anregungen der Bürgerschaft aus der ersten PFAFF.WERK.STADT vorstellen und drittens mit Ihnen in einem offenen Dialog Ihre Vorstellungen zur Zukunft des PFAFF-Areals diskutieren.

Dazu stehen (wie bereits bei der ersten PFAFF.WERK.STADT) folgende Fachexperten der TU Kaiserslautern Rede und Antwort:

Thema Denkmalwerte & Identität
Prof. Dr. Matthias Schirren (FG Geschichte und Theorie der Architektur) unterstützt von Dieter Burghaus (Architekt/ Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e.V.) sowie Matthias Hess (Steinmetz/ Architekt)

Thema Stadtumbau
Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt (FG Stadtumbau + Ortserneuerung) unterstützt von Dr.-Ing. Thomas Fischer (Stadtplaner/ raumpiraten kaiserslautern)

Thema Architektur
Prof. Dipl.-Ing. Helmut Kleine-Kraneburg (FG Baukonstruktion 2) unterstützt von Dipl.-Ing. Peter Spitzley (Architekturgalerie Kaiserslautern)

Thema Mobilität & Verkehr
Vertr. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brunsing (FG imove) und Dipl.-Ing. Oliver Hahn (KulturKollektiv Kaiserslautern e.V.)

Thema Immobilienökonomie (Neu!)
Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock (FG Immobilienökonomie) unterstützt von Baudirektor Karl-Ludwig Kusche (Stadtplaner)

Als Moderator konnten wir mit Prof. Dr.-Ing. Franz Pesch (Pesch & Partner) einen der profiliertesten Planerpersönlichkeiten der Bundesrepublik gewinnen.

Um am Werkstatt-Tisch arbeitsfähig zu bleiben haben wir die Fraktionen gebeten, uns namentlich zwei aktive Delegierte ihrer Fraktion zu benennen. Alle weiteren Mitglieder laden wir herzlich ein im Auditorium dem Diskurs beizuwohnen. Wir freuen uns auf alle Interessierten die sich aktiv mit Ideen und Anregungen an diesem spannenden Gedankenaustausch einbringen wollen.

Für Anregungen und Rückfragen empfehlen wir Euch unsere Mailadresse pfaff-erhalten@gmail.de und unsere Webseite http://pfaff-erhalten.de/aktuelles/ .

Mit freundlichen Grüßen

Für die Initiative PFAFF erhalten – STADT gestalten

Johannes Neuhaus / Thomas Fischer/ Dieter Burghaus/ Jörg Heieck/ Peter Spitzley

pfaff.erhalten@gmail.com /http://pfaff-erhalten.de/

 


*(die Herren meinen natürlich „ErhalterInnen und GestalterInnen“… Anmerkung von V.Olma)

 

 

http://www.rheinpfalz.de/nachrichten/titelseite/artikel/alle-eines-sinnes/

 

Stichworte, die ihnen bei der Entwicklung des Pfaff-Areals wichtig sind, hält Michael Fetzer hoch. Dafür engagieren sie sich (von links): Thomas Fischer, Oliver Hahn, Jörg Heieck, Peter Spitzley und Dieter Burghaus. ( Foto: VIEW)

DIE RHEINPFALZ
Pfälzische Volkszeitung KAISERSLAUTERN vom 29.03.2016

Alle eines Sinnes

Von Marita Gies

Intransparenz bei der Planung, zu wenig Offenheit für neue Ideen, einen versperrten Blick auf urbanes Leben, kein Sinn für Kultur. Das sind einige Punkte, die die Pfaff-Initiative bei der Entwicklung des Areals ins Positive drehen will. Wer sind die fünf Vereine, für was setzen sie sich ein?

Beim Verein für Baukultur und Stadtgestaltung hat es klick gemacht, als die Pfaff-Areal-Entwicklungsgesellschaft (PEG) im November 2015 den Abriss von Gebäuden auf dem Pfaff-Areal in Angriff nahm. „Das war unser Einstieg“, erzählt Dieter Burghaus, früher städtischer Denkmalpfleger, von Beruf Stadtplaner. Es gibt Dinge, die zur Stadt Kaiserslautern dazu gehören. Dazu zählt eindeutig das frühere Weltunternehmen Pfaff. „Da kann man nicht hingehen und einfach alles abreißen.“ Das Ziel seines Vereins ist es, die städtebauliche Qualität zu sichern, die Denkmalpflege zu berücksichtigen und darüber hinaus die Gebäude zu erhalten, die von Bedeutung sind.

Burghaus wird nicht müde zu kritisieren, dass die Stadtverwaltung die Auslegung der Pläne nicht ernst nimmt. Es sei technisch kein Problem, alle Unterlagen ins Internet zu stellen, damit jeder Bürger darauf Zugriff habe und sich daheim am PC damit beschäftigen könne. Stattdessen müsse er sich ins Rathaus setzen, um dort die romandicken und komplexen Unterlagen zu studieren. Nicht zeitgemäß, sagt er.

Die PEG-Abrissplanung gab auch für die Architekturgalerie den Startschuss, sich zu engagieren, stellt Peter Spitzley fest. Eine Bürgerwerkstatt, wie sie die Grünen wollten, wurde im Stadtrat abgelehnt. „Wir wollten viele Generationen in der Stadt mitnehmen.“ Das sei die Intension vor dem Zusammenschluss der Kultur-Initiative „Pfaff erhalten − Stadt gestalten“ gewesen. Spitzley ist von Beruf Architekt und Geschäftsführer des Fachbereichs Architektur an der TU. Die Architekturgalerie in der Rosenstraße wird vom Fachbereich Architektur und der Architektenkammer betrieben.

Prinzipiell, so umreißt er den Beweggrund des Pfaff-Engagements, „sind wir an Planungskultur interessiert“. Die Architekturgalerie fordert: „Kein Abriss ohne Plan. Erst muss man wissen, was gebaut werden soll, dann kann man abreißen.“ Man müsse Ideen zulassen, sich damit auseinandersetzen und Pläne erarbeiten. „Planung ist im Idealfall eine Optimierung“, so Spitzley.

Jörg Heieck (Lehrer, Fotograf) und Michael Fetzer (Lehrer, Maler, Filmemacher) vertreten die Künstlerwerkgemeinschaft (KWG), die am Waldschlösschen ihren Sitz hat. Dort organisiert die KWG Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Aufführungen. Außerdem bietet sie ihren Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, die Räume als Gruppenatelier zu benutzen.

Heieck kritisiert wie seine Mitstreiter: „Die Stadt sieht das Pfaff-Gelände als Sanierungs- und Verwertungsfall.“ Drei Schwerpunkte formuliert die KWG für das 20 Hektar große Grundstück. Kaiserslautern habe ein Problem mit seiner Stadt-Identität, die einmal von Pfaff geprägt gewesen sei. „Darüber wird in der Planung nicht gesprochen.“ Der Mangel an bezahlbaren Atelier-, Probe- oder sonstigen Räumen für Kreative ist ein weiterer Motor des KWG-Engagements.

Nicht zuletzt sieht die KWG in der Kreativwirtschaft einen Wirtschaftsfaktor, der Geld einbringe. Wissenschaft und Forschung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft verbinden: „Damit lässt sich Geld verdienen und Top-Investoren lassen sich anziehen“, spielt Heieck auf die weichen Standortfaktoren einer Stadt an. Galeristen, Handwerker, Fablabs, Startups, PR-Agenturen, Künstler seien eine Klientel, die sich die KWG auf dem Grundstück vorstellen kann. Der Seeberger-Bau als Kreativzentrum, in das man sich einmieten könne, ist eine Denkart dieser Idee. „Wir fordern nichts Neues, das gibt es alles schon“, konstatiert Michael Fetzer und nennt die Städte Mannheim oder Pirmasens.

Oliver Hahn vertritt das Kulturkollektiv Kaiserslautern. Der Diplom-Ingenieur ist Raum- und Umweltplaner am Kaiserslauterer Institut für Mobilität & Verkehr. Sein Verein, der seit zehn Jahre besteht, will das kulturelle Leben in der Stadt erweitern. Leerstände zu bespielen oder ambitionierte Veranstaltungen zu organisieren, sind Aufgaben, die das Kulturkollektiv erfüllt.

Hahns Forderung geht in eine ähnliche Richtung wie die der Künstlerwerkgemeinschaft: „Gebäude für Kreative sind immer gesucht.“ In der Stadt gebe es nur wenige, gerade kleinere Räume fehlten. Er denkt zudem an die internationalen Gruppen an der TU, die für ihre Veranstaltungen kaum bezahlbaren Raum finden. Der Altbaubestand auf dem Pfaff-Gelände eigne sich gut dafür.

Die Raumpiraten wollen ungenutzte Räume in der Stadt öffentlich nutzbar machen, Leerstände werden künstlerisch bespielt, meist in Kooperation mit den anderen Kreativen. „Freiraum 2.0“ und „Stadt.Umbau.Salon“ sind erfolgreiche Beispiele. Die Wiederbelebung der urbanen Stadt ist ihr Motiv, wie es Thomas Fischer, Stadtplaner von Beruf, zusammenfasst.

Auf dem Pfaff-Areal können sich die Raumpiraten einen „Möglichkeitsraum für viele“ vorstellen: Fischer spricht von einem Allgemeinbedarf an Plätzen, Höfen, Grünflächen („winziger Stadtpark, ungünstig gelegener Volkspark“). Er plädiert dafür, das Gelände nicht nur an große Investoren, sondern an viele kleine, „die hier Steuern zahlen und hier bleiben“, zu vergeben. Städte brauchen Zeit, sagt er, „Wohlfühlorte“ gebe es nur wenige; „nichts, was in den letzten Jahren hier gebaut wurde“, lässt sich so nennen. Er spricht von „austauschbaren Kuben, die keine städtische Qualität erzeugen“.

 

 

 

Erika Klos

„Querschnitt“
Erika Klos
Sehr sehenswerte Retrospektive durch vier Jahrzehnte künstlerischen Schaffens im Wadgasserhof in Kaiserslautern.
Wir gratulieren unserem Mitglied Erika Klos zum 80. Geburtstag!
Geöffnet bis 12. Juni, mittwochs bis freitags 10 bis 17 Uhr
samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

 

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PFAFF ERHALTEN – STADT GESTALTEN

Kein Abriss der baukulturell wertvollen Bausubstanz auf dem PFAFF-Areal!
Wir fordern demokratische Mitbestimmung über die Zukunft des PFAFF-Areals durch einen öffentlichen Dialog von Stadtgesellschaft, Politik und Experten!

Hierfür haben wir gemeinsam mit der www.architekturgalerie.org, dem Kultur.Kollektiv, der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern und dem Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e.V. eine Petition gestartet.

 

 

http://pfaff-erhalten.de/

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Presse „DIE RHEINPFALZ“ vom 07.12.2015 zu „o.T./o.N.“

Text und Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

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Vernissage von „o.T./o.N. No.3“ gestern Abend im Fuchsbau

Ausstellung der KWG Kaiserslautern. 200 Arbeiten auf Papier von mehr als 70 Künstlern wurden gestern Abend gezeigt. Anonym. Erst nach dem Kauf erfuhr man den Namen und den Titel der Arbeit.
o.T./o.N. No. 3. Ohne Titel/ohne Namen, die Dritte.
Noch bis zum 19.12.2015 im Fuchsbau in Kaiserslautern – Karl-Marx-Strasse 35.

 

 

 

 

o.T./o.N. – No 3

AUSSTELLUNG o.T./o.N.

Die Künstlerwerkgemeinschaft KL hat nun zum dritten Mal in Folge
professionelle Künstler aus dem In- und Ausland und ambitionierte Laien zu der Ausstellung o.T./o.N. eingeladen.

Auch dieses Jahr steht die Aktion unter dem Motto „ohne Titel/ohne Namen“, d.h. die Autorenschaft der Werke wird erst beim Kauf gelüftet. Dann wird der Name und der Titel auf dem Platz an der Wand vermerkt, wo vorher noch die Arbeit hing.

Gastgeber von o.T/o.N. wird wieder Fuchs Wohnen sein, in deren Räumen – auch von außen sichtbar – die Arbeiten präsentiert sind. Die Vernissage findet am Freitag 04.12. um 18h statt. Direkt nach Ausstellungseröffnung beginnt der Verkauf der Arbeiten, die sofort mit nach Hause genommen werden dürfen.

Ausstellung o.T./o.N.

von Freitag 04.12. bis Samstag 19.12.2015
täglich von 10 bis 18h (außer sonntags)
Fuchs Wohnen (im Fuchsbau, Karl-Marx-Str. 35, Kaiserslautern)

 

 

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Jubiläumsausstellung in der Volksbank Kaiserslautern

 

 

 

 

DIE RHEINPFALZ vom 05.11.2015

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quadratisch plastisch gut

 

15-Jahre-Künstlerwerkgemeinschaft

ein Jubiläum, das die KWG mit Künstlern aus dem In – und Ausland, die sie teilweise seit den Anfangstagen begleitet haben, feiern will.

Als verbindendes Element bekam jeder geladene Künstler und jedes KWG-Mitglied ein quadratisches Rahmen-Modul, um daraus eine individuelle Arbeit zu schaffen.

Die Ergebnisse werden nun in einer gemeinsamen Ausstellung in den Räumlichkeiten der Volksbank Kaiserslautern präsentiert und dokumentieren hierbei eine kontinuierliche Auseinandersetzung unterschiedlicher künstlerischer Positionen.

Vernissage am 2. November 2015, 19 Uhr in der VOBA Kaiserslautern

 

 

 

 

 

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Eindrücke vom Offenen Atelier 2015:

 

OFFENE ATELIERS 2015

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Auch 2015 öffnen wir wieder unsere Ateliers am 3. und 4. Wochenende im September:

W1 = 19. und 20. 09.2015
W2 = 26. und 27. 09.2015
jeweils 14-19 Uhr.

Der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz veranstaltet die ‚Offenen Ateliers‘ 2015 im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.

Hier die komplette Adressenliste:

WALDSCHLÖSSCHEN
KÜNSTLERWERKGEMEINSCHAFT KAISERSLAUTERN
Bremer Straße 12

W1 + W2
Roland Albert: Malerei, Grafik, Plastik, Objekte

W1 + W2
Klaus-Martin Hartmann: Objekte (www.KM-Hartmann.de)

W1 + W2
Reiner Mährlein: Grafik, Plastik, Objekte (www.reiner-maehrlein.de)

W1 + W2
Silvia Rudolf: Malerei, Grafik, Fotografie (www.silvia-rudolf.de)

W1 + W2
Volker Tinti: Malerei, Grafik, Plastik, Objekte

Mitglieder in ihren Ateliers:
W2
Erika Klos
Pfaffenbergstraße 106
Kaiserslautern

W1
Edelgard Lösch
römerstrasse 23
Steinwenden

W2
Veronika Olma
Friedhofstrasse 2
Enkenbach-Alsenborn

 

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Lange Nacht der Kultur am 13.06.2015!

Lange Nacht der Kultur

Lange Nacht der Kultur

 

 

 

Im Waldschlösschen, Bremerstrasse 12 in Kaiserlautern. Ab 19 Uhr!

 

powered by Café Bold, Kaiserslautern

powered by Café Bold, Kaiserslautern

 

 

„FESTSCHRIFT zur Eröffnung der Shoppingmall“ von Michael Fetzer

Die Festschrift kann im Waldschlösschen (Bremerstrasse 12/Kaiserslautern) abgeholt werden.

 

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Wochenend-Tipp von Andreas Fillibeck in „DIE RHEINPFALZ“ vom 27.3.2015

 

Blauer Dunst

Blauer Dunst – Leid und Leidenschaft

Oder : Rauchen verkürzt Ihre Zigarette

Der Blaue Dunst erschafft Ideen!

Und wer nicht raucht, kann sie nicht sehen.

Der blaue Dunst ist Poesie,

Musik und Kunst

und Anarchie!

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Die beiden Pfalztheaterschauspielerinnen Elif Esmen und Hannelore Bähr

nehmen sich auf Ihre eigene Art,

literarisch, komisch, bissig und auch kritisch

dem brisanten aktuellen Themas an.

Am 22 März,

ein Sonntag um 18 Uhr

im Waldschlösschen der Künstlerwerkgemeinschaft

Bremerstrasse .12

 

 

 

Anneke Röhlke

NACHRUF

Wir trauern um unser langjähriges Mitglied

Anneke Röhlke

18.04.1936 – 21. Dezember 2014

Anneke Röhlke studierte von1954-1956 freie und angewandte Malerei an der Blocher-Schule München. 1956-1960 absolvierte sie ein Studium der Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe bei Prof. G.Meyer.
Neben der Mitgliedschaft in der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern war sie auch in der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler (APK) aktiv.
Sie hatte Einzelausstellungen u.a. in München, Köln, Karlsruhe, Freiburg und in Santa Monica (USA). Regelmäßig beteiligte sie sich an Kunstmessen und Gruppenausstellungen. Viele ihrer Bilder befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz.


Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren und sie in dankbarer Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.

Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V.
Januar 2014

Trauergottesdienst und Gedenkfeier am Samstag, den 7. Februar 2015 um 18 Uhr in der
Friedenskirche, Kurt-Schumacher-Straße 56, in Kaiserslautern

.

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2015

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Die Mitglieder der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern

wünschen allen unseren Freunden und Förderern eine schöne Weihnacht

und viel Kunst im Neuen Jahr 2015.

 

Wir haben im vergangenen Jahr einiges auf die Beine gestellt::
– Eine neue Buchvorstellung mit Fotografien von Jörg Heieck
– Ein Konzert mit der Band Wittek
– Die Abschiedsausstellung und Auktion von Werken unseres Mitglieds Anneke Röhlke
– Das Großprojekt „WEG mit KUNST“ – Vergängliche Kunst entlang des König- Albrecht-Weges
– „Die kleine Passion“ eine Buchvorstellung mit dem Autor Martin Krumbholz
– „Der Kontrabass“ mit dem Schauspieler Benjamin Hille
– „Es Blaut!“ – eine Wortzeitreihe mit Hannelore Bähr
– Unser Abschluss des Waldprojektes: KUNSTistWEG
und die
– jährlichen „Offenen Ateliers“ im Waldschlösschen

Zusätzlich gab es Zeichen- und Bildhauerkurse in unseren Räumen.

Übrigens haben Sie morgen noch bis 18 Uhr eine Chance auf ein tolles Kunst-Weihnachtsgeschenk für nur 100,- Euro!

Die Ausstellung  o.T./o.N. – die Zweite –
bei
Fuchs Wohnen (im Fuchsbau)
Karl-Marx-Str.35, Kaiserslautern
mit über 200 Arbeiten auf Papier von ca. 80 Künstlern war wieder ein voller Erfolg und verlangt nach Wiederholung im Jahr 2015.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unseren Projekten, Ausstellungen, Aktionen und Konzerten.
Bleiben Sie gesund und weiterhin kunstinteressiert.
Herzliche Grüße
von allen Mitgliedern der
Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern

 

www.kuenstlerwerkgemeinschaft.de

 

Artikel in „DIE RHEINPFALZ“ von Andreas Fielibeck vom 8.12.2014

 

 

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Foto von Isabelle Girard de Soucanton

 

 

„o.T./o.N. statt o.P. “ von Andreas Erb im „Regiogeflüster“

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Vernissage „o.T./o.N.“ am 05.12.2014

Über 100 Besucher – über 40 verkaufte Bilder am zweiten Tag!

 

„o.T./o.N.“ – No. 2

„o.T./o.N.“
No. 2

ohne Titel/ohne Namen – Die Zweite!

Vernissage am Freitag
05.12.2014 / 18 Uhr

Ausstellung vom 05.12.2014 bis 20.12.2014
Mo bis Sa von 10h bis 18h in den Räumen von Fuchs Wohnen (Fuchsbau)
67655 Kaiserslautern
Karl-Marx-Str. 35

Viele Künstler aus dem In- und Ausland zeigen Arbeiten auf Papier
im Maximalformat von DIN-A4.
Die Werke sind nicht betitelt und auf der Rückseite signiert.
Der Urheber ist vorerst nicht erkennbar.
Erst beim Kauf eines Bildes zum Preis von 100,- Euro erhält der Kunde die Information zum Künstler.
Er kann das Kunstwerk sofort mitnehmen, an die leere Stelle der Wand wird der Künstlername und der Titel des Bildes geschrieben.

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WEGmitKUNST am Humbergturm

Finissage der KWG

„DIE RHEINPFALZ“ vom 8.11.2014.
Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton.

"DIE RHEINPFALZ" vom 8.11.2014. Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton.

„DIE RHEINPFALZ“ vom 8.11.2014.
Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton.

Reiner Mährlein ist nominiert für den Pfalzpreis. Morgen kommt die Entscheidung!

Wir drücken ihm die Daumen!

 

Reiner Mährlein

„DIE RHEINPFALZ“ vom 5.8.2014

Text und Foto: Isabelle Girard de Soucanton

 

Artikel "DIE RHEINPFALZ"

Artikel „DIE RHEINPFALZ“

Fotos von Barbara Seeliger

Fotos von Norbert Roth

 

Rundgang „König-Albrecht-Weg“

Das Symposium

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Vergängliches im Wald

„DIE RHEINPFALZ“ vom 5.6.2014. Text und Bild: Isabelle Girard de Soucanton

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„DIE RHEINPFALZ“ vom 4. Juni 2014

Text und Bild: Isabelle Girard de Soucanton.

Presse "WEGmitKUNST"

Presse „WEGmitKUNST“

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Let´s go King Albrecht!

Gestern begann das Symposium zum „König-Albrecht-Weg“.

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WEGmitKUNST

Die Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern [KWG] hat ein internationales Symposium ausgelobt, das in ihren Räumen im Waldschlösschen, Bremerstr.12
vom 28.05.bis zum 7.6.2014
unter dem Thema WEGmitKUNSTstattfindet

und die 2011 begonnene Trilogie RÄUME:

// 
Romantik/KunstRaum/
// Myzel/StadtRaum/
// Wald/NaturRaum/

abschließt. Die in einem Zeitraum von 10 Tagen von geladenen Künstlern u. a. aus Portugal, Luxemburg und Bosnien-Herzegowina und den Mitgliedern der KWG gefertigten Werke, werden entlang eines 3,5 km langen Teilstücks des König-Albrecht-Weges (KAW) — beginnend Ecke Kant-/Bremerstraße, vorbei am Bremerhof bis hoch zum Humbergturm — installiert.

Sie bilden bis Oktober die 1. Etappe des WEGmitKUNST.

WEGmitKUNST.
Das Symposium wird von verschiedenen Veranstaltungen begleitet:
am Mittwoch, den 4.6.2014, um 18 Uhr „Der Wald im Wandel der Zeit“,  eine Waldbegehung mit Förster M. Hofmann (Treffpunkt Parkplatz Kant-/Bremerstraße)

und am Freitag, den 6. Juni um 20 Uhr von einem Vortrag zum geschichtlichen 
Hintergrund des KAW mit Herrn J. Keddichkeit (Institut für pfälzische Geschichte) im Waldschlösschen.

Am Pfingstsonntag, den 8. Juni, um 11:30 Uhr (Treffpunkt Waldschlösschen), wird die Künstlerwerkgemeinschaft auf dem WEGmitKUNST durch den Wald führen und die während des Symposiums entstandenen Arbeiten vorstellen.

Die Schauspielerinnen Hannelore Bähr und Barbara Seeliger begleiten mit Installationen zum Thema Märchen und auch musikalische Interventionen werden stattfinden.
Am Ende der 1. Etappe erwartet die Teilnehmer eine Erfrischung/Stärkung und eine Tanzaktion mit Susanne Adam.

Eingeladene Künstler:

Götz Arndt (Luxemburg)
Engracia Cardoso (Portugal)
Julia Fritzges
Vera Kattler
Susanne Kocks
Borjana Mrdja (Bosnien-Herzegowina)

KWG:

Roland Albert
Nicole Gimber
Klaus Hartmann
Jörg Heieck
Reiner Mährlein
Veronika Olma
Shakti Paqué
Norbert Roth
Silvia Rudolf
Angelica Steinmacher

 

WEGmitKUNST

WEGmitKUNST

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„Connecting Volumes“ by Klaus Hartmann & Reiner Mährlein. In Columbia. USA.

„Connecting Volumes“ by Klaus Hartmann & Reiner Mährlein.

 

 

Now on Lady at Lincoln St., Columbia, S.C.:

„Connecting Volumes,“

by Kaiserslautern, Germany, artists Klaus Hartmann and Reiner Mährlein, who are represented by if ART Gallery.

The permanent sculpture, a project of the Congaree Vista Guild, was installed Wednesday and Thursday, April 23 – 24, 2014, with the help of Stuyck Company of Columbia.

 

A model of the sculpture is available at if ART Gallery, as is a small, bronze version of the piece.

 

 

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Die kleine Bronze-Version kann also käuflich erworben werden.

if ART Gallery
1223 Lincoln Street, Columbia 29201
http://ifartgallery.blogspot.de/
+1 803-255-0068

 

KWG-Vorsitzender für den Pfalzpreis nominiert

Die vier für den Pfalzpreis nominierten (v.l.n.r.): Dieter Balzer, Christine Fischer, Sophie Casado, Reiner Mährlein, 1. Vorsitzender der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V. – im Hintergrund Mährleins Plastik „Cintré“ aus dem Jahr 2011:

Foto: Isabelle Girard de Soucanton

Foto: Isabelle Girard de Soucanton

Ausstellung bis 11. Mai, dienstags 11 bis 20 Uhr, mittwochs bis sonntags 10 bis 17 Uhr in der Pfalzgalerie

Jörg Heieck: „CAIRO“

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